AKTUELLES

Impfsprechstunde

Dienstags Nachmittag bleibt die Praxis ausschließlich für Impfungen mit Termin und Notfälle geöffnet. PatientInnen, die keine Termine zu Impfung haben, können wir dann nicht impfen. Siehe Aushang.

Kostenlose Schnelltests
Alle Bürgerinnen und Bürger können sich ab sofort einmal pro Woche kostenlos mittels Schnelltest auf Coronaviren testen lassen. Das Ergebnis liegt nach 15 Minuten vor und kann als Ausdruck mitgenommen werden.

CORONAVIRUS + Impfungen
Alles zum Thema Coronavirus und Impfungen finden Sie weiter unten.

HERZLICH WILLKOMMEN

 

Als internistische Hausarztpraxis in Lünen-Mitte bieten wir Ihnen eine breite Auswahl an medizinischen Leistungen sowohl im kassen- als auch privatärztlichen Bereich an. Dabei stehen die Versorgungsqualität und der persönliche Zugang zu unseren Patientinnen und Patienten an erster Stelle.

Nach der Praxisübergabe im April 2018 und der über 20-jährigen Tätigkeit von Dr. Andreas Wismann als Hausarzt in der Böcklinstraße, führt nun sein Sohn Dr. Stephan Wismann die Praxis in der zweiten Generation fort.

Im Folgenden können Sie einen kurzen Überblick der Praxis gewinnen.

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen unter den genannten Kontaktdaten gerne zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

Mit herzlichen Grüßen

Das Praxis-Team

Kontakt

Hausarztpraxis Dr. Wismann
– Facharzt für Innere Medizin –
Böcklinstr. 6 – 44532 Lünen

Telefon: 02306 – 12495
Fax: 02306 – 205039
Internet: www.praxis-wismann.de
Videosprechstunde (nach tel. Voranmeldung): RED-Medical

Öffnungszeiten

Montag ı Dienstag ı Donnerstag: 7:30-11 Uhr und 15-17 Uhr
Mittwoch: 7:30-11:30 Uhr
Freitag: 7:30-12 Uhr
Telefon | Video: Täglich bis 12:30 bzw. 18 Uhr

Hausärztlicher Notdienst (siehe auch weiter unten):
Mo-Fr 18-8 Uhr, Sa ı So ı
Feiertags ganztags
Kostenlose Rufnummer: 116117 (bundesweit)

 

CORONAVIRUS

Aktualisiert am: 11.04.2021

Die Informationen bzgl. Corona überschlagen sich derzeit täglich, sodass wir ständig unsere internen Abläufe anpassen müssen. Hinzu kommt, dass der Informationsfluss an uns über die offiziellen Kanäle häufig deutlich langsamer ist, als der über die Medien. Auf dieser Homepage versuchen wir alle aktuellen Entwicklungen, die Sie als PatientInnen betreffen, umgehend zu veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen kommt. Bleiben Sie gesund!

Sie haben Erkältungsbeschwerden?

Melden Sie sich zunächst bei uns telefonisch. Wir klären das weitere Vorgehen. In jedem Fall sollten Sie sich ab sofort in häusliche Isolation begeben. Das gilt auch innerhalb der Häuslichkeit mit Abstand zu MitbewohnerInnen. Eine Arbeitsunfähgkeit kann ggf. auch telefonisch erfolgen. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit via Videosprechstunde mit uns in Kontakt zu treten (siehe unter „Kontakt„). Eine Arbeitsfähigkeit ist erst gegeben, sollten Sie 2 Tage ohne Symptome sein. Bei Verschlechterung oder ausbleibender Besserung melden Sie sich in jedem Fall wieder bei uns telefonisch.

Bei Ihnen wurden Coronaviren nachgewiesen?

Melden Sie sich zunächst bitte selbstständig beim Gesundheitsamt (Tel. Gesundheitsamt Kreis Unna: 0800 1020205). Wir werden das Gesundheitsamt natürlich über den Befund ebenfalls informieren. Sollten Sie es nicht schon sein, begeben Sie sich ab sofort in eine Isolation. Hierzu stellt das Robert-Koch-Institut verschiedene Informationen zur Verfügung:

Flyer Isolationsmaßnahmen für Corona-positive Personen (RKI)

Des Weiteren sollten Sie eine Kontaktliste mit Personen erstellen mit denen Sie 2 Tage vor Beginn Ihrer Beschwerden Kontakt hatten und diese, wenn möglich, schonmal informieren. Das Gesundheitsamt wird diese Daten ebenfalls abfragen und Kontaktpersonen kontaktieren. Bei engerem Kontakt ist eine Quarantäne für diese Personen für 14 Tage Pflicht. Sollten Sie keine Beschwerden haben und der Test dennoch positiv sein, erstellen Sie bitte eine Kontaktliste von Personen der letzten 2 Tage vor dem Datum des Abstrichs (z.B. Donnerstag Abstrich bei uns erfolgt -> Kontakte bis einschließlich vorangegangenen Dienstag aufschreiben). Außerdem sollten Sie ein Krankheitstagebuch führen. Einen entsprechenden Link des RKI finden sie hier:

RKI-Managementliste (Tagebuch, Kontaktliste)

Bei Verschlechterung der Beschwerden melden Sie sich bitte bei uns telefonisch. Wie lange Sie in Isolation bleiben müssen, richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird Ihnen vom Gesundheitsamt mitgeteilt; auch, ob dann ein erneuter Test notwendig ist. Hierzu können wir keine näheren Informationen geben. In der Regel ist eine mindestens 10-tägige Isolation notwendig.

Eine Krankmeldung erfolg NUR bei Beschwerden. Personen ohne Symptome erhalten eine Freistellung von der Arbeit vom Gesundheitsamt/Ordnungsamt per Post. Hierüber kann die/der ArbeitgeberIn die entstandenen Kosten zurückfordern. PatientInnen mit Beschwerden erhalten eine Arbeitsunfähigkeit von uns. Dies ist auch der Fall, wenn die Beschwerden erst im Verlauf der Quarantäne auftreten. Melden Sie sich bitte telefonisch.

Sie hatten Kontakt zu einer Corona-positiven Person?

Melden Sie sich zunächst bei uns und dann auch bitte selbstständig beim Gesundheitsamt (Tel. Gesundheitsamt Kreis Unna: 0800 1020205). Ob ein „echter“ bzw. relevanter Kontakt vorlag, können wir auch telefonisch einschätzen. Wenn wir oder das Gesundheitsamt Sie als Kontaktperson eingestuft haben, können wir einen Abstrich zur Testung planen. Ein negativer Test auf Coronaviren wird Ihre Quarantänezeit (in der Regel 14 Tage ab letztem Kontakt) jedoch NICHT verkürzen. Dieser ist allerdings für die weitere Nachverfolgung wichtig. Wie lange Sie in der Quarantäne bleiben müssen, entscheidet das Gesundheitsamt. Eine vorzeitige Entlassung aus der Quarantäne ist laut RKI derzeit aufgrund der steigenden Fallzahlen mit der mutierten Variante nicht empfohlen; auch nicht durch einen zusätzlichen Test. Weitere Informationen für das weitere Vorgehen und Isolationsmaßnahmen finden sie auch weiter unten (siehe weitere Informationen auch unter „Links“ weiter unten). Der Abstrich bei Personen, die keine Symptome habe, ist am sinnvollsten am 5-7. Tag nach dem Kontakt, da es in diesem Zeitraum am wahrscheinlichsten ist, dass Coronaviren nachgewiesen werden können.

Flyer Isolationsmaßnahmen für Kontakt-Personen (RKI)

Praxisablauf

Sie können weiterhin ohne Termin zu uns kommen. Sollten Sie jedoch an einem akuten Atemwegsinfekt mit Schnupfen, Husten, Fieber, Halsschmerzen oder ähnlichen Beschwerden leiden, melden Sie sich bitte erst telefonisch. Wir besprechen dann das weitere Vorgehen.

Zu Ihrem und unserem Schutz treffen wir umfangreiche CORONA-Schutzmaßnahmen:

 

          • Abstand (wo und wann immer möglich)
          • Masken bzw. Mund-Nasenschutz (Gesetzl. Pflicht seit April 2020)
          • Spuckschutzfolien
          • Stoßlüften zwischen den Behandlungen
          • Luftreinigungssysteme in allen Räumen mit HEPA-Filtern (Stichwort: Aerosole, Virenfilter)
          • Händehygiene (Waschen + Desinfektion)
          • Getrennte Behandlungsräume (Atmenwegs-Erkrankte Personen werden grundsätzlich in einem separaten Behandlungsraum behandelt und nicht ins Wartezimmer geschickt.)

Rezepte / Verordnungen

Bitte bestellen Sie Rezepte und/oder Verordnungen telefonisch. Evtl. können wir diese in Absprache mit den Apotheken gesammelt abgeben, sodass Sie Ihre Medikamente ohne Vorstellung in der Praxis bekommen können. Derzeit ist auch ein Versand der Verordnungen per Post wieder möglich (gilt nur bis Ende Juni 2021)

Krankschreibungen

Bis 30.06.2021 können wir Personen mit akuten und leichten Erkältungsbeschwerden ohne persönliche Vorstellung in der Praxis für maximal 7 Tage krank schreiben. Eine Vorstellung erfolgt telefonisch oder über unsere Videosprechstunde (s.o.). In jedem Fall sollten Sie sich bei Erkältungsbeschwerden zunächst telefonisch melden. Ein Gespräch mit dem Arzt muss aber natürlich erfolgen.

Kontaktpersonen ohne Symptome können von uns nicht krank geschrieben werden. Die Freistellung erfolgt über das Gesundheitsamt. Die ArbeitgeberInnen können dann entsprechende Ersatzansprüche an das Gesundheitsamt stellen.

Videosprechstunde

Neuerdings können Sie uns per Videosprechstunde online und ohne Anmeldung oder Download erreichen. Dafür rufen Sie  uns erst an. Telefonisch erhalten Sie die Zugangsdaten, mit denen Sie sich unter folgendem Link einloggen können:

Videosprechstunde (RED-Medical)

Eine Anleitung zum Ablauf der Videosprechstunde finden sie hier: Anleitung Videosprechstunde

Termine: Normalerweise findet die Videosprechstunde nach der „normalen“ Sprechstunde täglich ab 11 Uhr bzw. Montag, Dienstag und Donnerstag auch ab 18 Uhr statt.

Corona-Tests / -Abstriche

Wir testen auf Coronaviren. Bitte melden Sie sich zunächst telefonisch in der Praxis, um das weitere Prozedere zu besprechen.

Der Test erfolgt prinzipiell mittels Abstrich aus dem Nasen-Rachen-Bereich bzw. je nach Schnelltest auch nur aus dem vorderen Nasenraum oder als Speichel/Spuck-Test.

Es stehen zwei verschiedene Tests zur Verfügung:

  • PCR-Test (= der „normale“ Abstrich; wird in einem externen Labor untersucht, Ergebnis nach ca. 24 Std.*)
  • Antigen-Schnell-Test (Wird in der Praxis durchgeführt, Ergebnis nach 15 Min., Genauigkeit derzeit 98-100% Spezifität und 92-98% Sensitivität, je nach verwendetem Test)

* Ergebnisse der PCR-Messung liegen in der Regel 24 Stunden später vor und können über den QR-Code und die „Corona-Warn-App“ eingesehen oder bei uns telefonisch erfragt werden. Aufgrund der steigenden Anzahl an Tests verzögert sich das Ergebnis aber aktuell.

Ein positiver Schnelltest muss immer mittels PCR-Test überprüft werden.

Folgende Personengruppen können sich aktuell auf Coronaviren testen lassen:

Alle Bürgerinnen/Bürger

Alle Bürgerinnen und Bürger haben einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest. Das Ergebnis liegt 15 Minuten später vor und kann als Ausdruck mitgenommen werden. Bitte melden Sie sich vorher bei uns telefonisch an. Wir haben leider nur ein begrenztes Kontigent an Schnelltest, die wir pro Tag anbieten können.

Personen mit Beschwerden

Personen die Atemwegssymptome wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Halsschmerzen, Kopf- und/oder Gliederschmerzen, Geruchs-/Geschmacksverlust, Fieber, Durchfall oder Ähnliches haben, können sich auf Corona testen lassen. Ob ein Test wirklich sinnvoll ist, wird jedoch von Ärztinnen und Ärzten entschieden. Der Test ist dann Bestandteil der normalen Kassen/Privatversichertenleistung.

Kontaktpersonen zu Infizierten

Alle Personen, die nach Definition des Robert-Koch-Instituts zu Kontaktpersonen gehören, können sich auf Coronaviren testen lassen. Die Quarantäne, die in der Regel 14 Tage dauert, ist aber mit einem negativen Test (= unauffälliges Ergebnis) NICHT beendet oder aufgehoben. Das Ergebnis ist aber für die weitere Kontaktverfolgung wichtig. Ein Abstrich bei symptomfreien Personen mit Kontakt sollte im Idealfall 4-5 Tage nach dem Kontakt erfolgen, weil sich hier a.e. Viren nachweisen lassen (Stichwort: Inkubationszeit). Eine Verkürzung der Quarantänezeit ist aber aufgrund der zunehmenden Zahl an mutierten Varienten nicht mehr möglich.

Mitarbeitende in Schulen und Kitas

Alle Kita-Mitarbeitenden können sich noch bis zum 25.04.2021 zweimal pro Woche auf Corona kostenlos mittels Corona-Schnelltest testen lassen. Dies gilt unabhängig von Beschwerden. Ab dem 26.04.21 soll es flächendeckende Selbsttestungen einmal pro Woche geben.

Bei LehrerInnen besteht nur noch die Testung mittels Selbsttest einmal pro Woche. Dies wird von uns nicht angeboten.

Medizinisches/Pflegerisches Personal

MItarbeitende in Arztpraxen, Pflegeheimen oder anderen Institutionen des Gesundheitswesens können sich auch ohne Beschwerden einmal pro Woche mittels Antigen-Schnelltest untersuchen lassen. Die Tests sind kostenlos und 15 Minuten nach dem Abstrich in der Praxis zu erfragen.

Erhöhtes Risiko laut Corona-Warn-App

Wenn Sie eine rote Warnmeldung über die Corona-Warn-App erhalten haben, können Sie sich auf Coronaviren testen lassen. Der Test sollte aber am besten 4-5 Tage nach der ersten Warnung erfolgen und nicht unmittelbar am ersten Tag, da die Wahrscheinlichkeit Viren am ersten Tag der Meldung nachweisen zu können aufgrund der Inkubationszeit sehr niedrig ist. Als Nachweis muss das Handy mit der Meldung in die Praxis mitgebracht werden. Der Test ist dann kostenfrei. (Anleitung Corona-Warn-APP) Warnmeldungen, die grün hinterlegt sind, stellen keinen Bestandteil dieser Testmöglichkeit dar. Es besteht kein deutlich erhöhtes Risiko einer Ansteckung.

Reisende aus dem Ausland

Wenn Sie aus einem Risikogebiet (Siehe auch unter Links) nach Deutschland einreisen, müssen Sie sich zunächst beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Eine Quarantänepflicht wird hier festgelegt. Ein kostenloser Test, um die Quarantänezeit zu verkürzen, ist aktuell nicht mehr vorgesehen. Hierzu können wir evtl. einen Schnelltest in der Praxis als Privatleistung anbieten (Kosten ca. 40 Euro). Ausnahmen von dieser Regelung sind jedoch der Besuch eines im Ausland frisch geborenen Kindes oder der Tod eines nahen Angehörigen. HIerzu ist aber eine Kostenübernahmeerklärung seitens des Gesundheitsamtes notwendig.

Wunschleistungen

Personen, die beruflich oder privat, einen Test auf Coronaviren wünschen und nicht in eine der oben genannten Kategorien fallen, können diesen bei uns NUR mittels Antigen-Schnelltest erhalten. Eine Abrechnung erfolgt mit der getesteten Person, nicht mit der/m ArbeitgeberIn. D.h. es wird ein individueller Behandlungsvertrag erstellt und im Anschluss eine Rechnung ausgehändigt. Die Kosten sind privat zu leisten und belaufen sich aktuell auf ca. 40€/Testung. Das Testergebnis liegt 15 Minuten nach dem Abstrich vor. Ein schriftlicher Nachweis des Ergebnisses wird von uns gerne ausgehändigt.

Impfung gegen Corona

Seit dem 12.04.2021 wird in unserer Praxis gegen Corona geimpft. Die Impfung wird jedoch vorerst nur für sehr wenigen Personen zur Verfügung stehen. Nähere Informationen finden Sie unten.

Weitere Informationen zum Thema Corona-Impfungen finden Sie auf diesem Poster, auf Deximed oder auch auf der Homepage des Landes NRW.

Wo und wann wird geimpft?

AIn unserer Praxis:
Seit dem 12.04.2021 wird in unserer Praxis gegen Corona geimpft. Dies betrifft jedoch vorerst nur sehr wenigen Personen, da momentan den Hausarztpraxen sehr wenig Impfstoff zur Verfügung steht. Die Anzahl an Impfstoff ist derzeit zentral sehr stark begrenzt, wobei die Impfzentren vom Land NRW noch bevorzugt werden. D.h., dass wir zu Beginn nicht so viele Personen impfen können, wie wir gerne möchten. Wir werden uns daher an die Impfpriorisierung des Bundes halten und zunächst Personem mit höchstem und sehr hohem Risiko impfen. Den Stufenplan finden Sie hier: KBV Stufenplan. Sollten Sie zu der Stufe 1 oder 2 aufgrund von Alter oder Vorerkrankungen gehören, können Sie Ihr Interesse an einer Impfung hier gerne persönlich, schriftlich (Nachricht im Briefkasten) oder telefonisch hinterlegen lassen. Wir werden auf Sie zukommen, sollten wir Impfstoff haben. Personen, die nicht zu den aufgeführten Gruppen gehören, müssen sich leider gedulden bis genügend Impfstoff zur Verfügung steht.

Derzeit impfen wir aus logistischen Gründen nur dienstags und nach Terminvereinbarung durch uns. Andere Behandlungsfälle, Notfälle ausgenommen, können an diesem Nachmittag nicht behandeln. Im Notfall wenden Sie sich bitte an die Nummer, die auf dem Anrufbeantworter hinterlegt ist.

 

Impfzentren:

Seit dem 08.02.21 wird in NRW in ambulanten Impfzentren geimpft. Derzeit werden hier ausschließlich medizinisches Personal sowie Personen über 80 Jahre geimpft. Danaben ist es seit dem 03.04.2021 in NRW möglich für alle Personen über 60 Jahre sich ausschließlich mit AstraZeneca impfen zu lassen und einen Termin im Impfzentrum zu organisieren. Andere Priorisierungsgruppen sollen von einem Anruf zur Terminvereinbarung derzeit bitte absehen.
Hierzu gibt es ein
Impfzentrum pro Landreis, bei uns also der Kreis Unna. In Unna wird es die Kreissporthalle sein (Platanenallee 20a, 59425 Unna). Die anderen Standorte können Sie hier einsehen: Impfzentren NRW. Für die Impfungen wird sich jede Person anmelden müssen. Den genauen Ablauf der Terminvergabe finden Sie hier:
Terminvergabe Impfzentrum. Hier können Sie sich auch Online einen Termin vereinbaren. Des Weiteren sollten einige Dokumente mitgebracht werden (Personalausweis, Impfpass, Mund-Nasen-Schutz, Krankenkassenkarte). Des Weiteren können Sie auch vorab Zuhause den Aufklärungs- und Anamnesebogen ausfüllen und zum Termin mitbringen. Sie finden beides ebenfalls auf o.g. Internetseite der KVWL.

 

Wer wird geimpft?

Geimpft werden sollten so viele Personen wie möglich. Es wird jedoch keine Impfpflicht geben. Wer als erstes geimpft wird, entscheidet sich nach dem Stufenplan, der bundeseinheitlich von Experten erarbeitet wurde. Hierzu zählen Personen über 70 Jahre oder solche mit Vorerkrankungen, die auf der Liste genannt sind. Bei Bedarf kann unsererseits ein Attest zur vorgezogenen Impfung ausgestellt werden. Die genauere Impf-Verordnung des Gesundheitsministeriums finden sie hier.

Welcher Impfstoff wird verimpft?

Welcher Impfstoff verwendet wird, hängt immer davon ab, was geliefert werden kann. Derzeit handelt es sich ausschließlich um den BioNTech Impfstoff von Pfizer. Dieser wird ab dem 12.04.2021 zur Verrfügung stehen.

AstraZeneca: Der Impfstoff von AstraZeneca wird nur noch für über 60-Jährige empfohlen. Personen unter 60 Jahre, die bereits eine AstraZeneca-Impfung erhalten haben, sollen im Abstand von 12 Wochen mit einem mRNA-Impfstoff als Folgeimpfung geimpft werden. Er davon abweichend ausdrücklich erneut mit AstraZeneca geimpft werden möchte, kann dies jedoch weiterhin.

Aufklärungsmerkblatt und Einwillgungserklärung für …
… BioNTech + Moderna
… AstraZeneca

Welche Unterlagen brauchen Sie für die Impfung?

In unserer Praxis: Sollten Sie in unserer Praxis geimpft werden, bringen Sie bitte ihre Versicherungskarte und ihren Impfpass/Impfausweis mit. Des Weiteren würden wir Sie bitten schon einmal unten aufgeführte Aufklärungblätter zu dem Impfstoff zu lesen und sich eventuell auftretende Fragen zu notieren. Eine schriftliche Einwilligung ist bei uns aber nicht notwendig. Wir werden die Impfung ausschließlich in den Impfpass und unser Praxisverwaltungssystem eintragen.

Im Impfzentrum: Im Impfzentrum müssen mehrere Unterlagen vorliegen. Hierfür brauchen Sie Ihren Personalausweis, das Anschreiben der Stadt/des Kreises mit entsprechendem Code, falls vorhanden, und ihren Impfpass. Die anderen Unterlagen liegen vor Ort und müssen dort ausgefüllt werden.

Aufklärungsmerkblatt und Einwillgungserklärung für …
… BioNTech + Moderna
… AstraZeneca

Wie sollte man sich nach Impfung verhalten?

Die Impfung schützt sehr gut gegen eine eigene Infektion, insbesondere gegen einen schweren Verlauf und Tod an bzw. mit COVID. Nebenwirkungen sind Ähnliche zu erwarten, wie bereits bei anderen Impfungen (Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, etc.). Schwere allergische Reaktionen sind nicht sehr häufig und eine bekannte leichte Allergie stellt derzeit keinen Grund gegen eine Impfung, sondern nur eine längere und intensivere Überwachung dar. Die Nebenwirkungsrate ist umso höher, desto jünger die Personen sind und v.a. eher nach der 2. Impfungen zu erwarten (gilt für BioTech Impfung).

WICHTIG: Wahrscheinlich bieten einige Impfstoffe auch einen Schutz vor der weiteren Übertragbarkeit des Virus nach einer Impfung. Gesichert ist dies aber nicht. D.h. alle geimpften Personen müssen sich weiter an die geltenden Hygienemaßnahmen halten inkl. dem Tragen von Masken.

 

AstraZeneca: Da es in Deutschland und anderen EU-Länder vereinzelt zu Hirnvenenthrombose gekommen ist, wird der Impfstoff von AstraZeneca aktuell nicht mehr für Personen unter 60 Jahre empfohlen, kann im Einnzelfall oder auf Wunsch aber noch verabreicht werden. Ob es wirklich einen Zusammenhang zwischen Impfung und Hirnvenenthrombose gibt, ist aber noch nicht gänzlich geklärt. Wer bereits eine Impfung erhalten hat, wird die zweite Impfung mit einem anderen Impfstoff bekommen. Wann und womit ist aber noch unklar und wird von Experten beraten. Ende April ist hier mit einer Entscheidung zu rechnen. Sollten bei Ihnen 4-14 Tage nach der Impfung mit AstraZeneca Nebenwirkungen , wie stecknadelkopf-große rote Punkte auf der Haut, Kopfschmerzen, Schwellungen im Gesicht, Sehstörungen, Schwellungen der Arme und Beine oder Atemnot auftreten, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an eine Ärztin oder einen Arzt. Bitte warten Sie dann nicht ab, sondern gehen Sie, falls die Praxen geschlossen sind, auch in die Notaufnahme. Ansonsten melden Sie sich regulär bei uns oder unseren VertreterInnen. Hier wird dann das weitere Prozedere abgestimmt. Häufig genügt eine Blutentnahme, um  eine extrem seltene Hirnvenenthrombose auszuschließen.

Sollten sich auch Personen mit durchgemachter Coronainfektion impfen lassen?

Ja, da bisher nicht ganz klar ist, ob eine durchgemachte Infektion einen sicheren Schutz vor einer erneuten Infektion, z.B. mit einer anderen Mutationsvariante bietet und ob diese Personen nicht trotzdem noch Überträger/Innen sein könnten. Die Infektion sollte aber mehr als 6 Monate zurückliegen. Wann dann geimpft wird, entscheidet sich, wie bei allen anderen Personen, nach der Impfpriorisierungsliste.

Ist die Impfung gefährlich?

Eine der Hauptaufgabe einer Zulassungsstudie ist es nach möglichen Nebenwirkungen zu suchen. Die Impfstoffe, die zugelassen sind bzw. kurz vor der Zulassung stehen, haben bisher keine relevanten Nebenwirkungen erfasst, die nicht auch bei anderen Impfstoffen auftreten können. Jüngere Personen reagieren häufiger auf den Impfstoff und meistens 2-3 Tage danach. Diese Nebenwirkungen scheinen teilweise v.a. nach der 2. Impfung bzw. dann evtl. auch stärker als nach der 1. Impfung aufzutreten. Einschränkend muss man natürlich sagen, dass der Beobachtungszeitraum etwas kürzer war als üblich, da die Entwicklung unter einem enormen Zeitdruck steht. Dennoch sind die Impfstoffe an mehreren zehntausend Personen getestet und von unabhängigen Institutionen bei der Zulassung ausführlich geprüft bzw. als sicher befunden worden, wenn es zur Zulassung kommt. Anders als in Großbritannien und den USA hat man sich zudem in der EU dafür entschieden das normale Zulassungsverfahren zu durchlaufen und keine Notfall-Zulassung zu erteilen. Damit soll die Sicherheit der Präparate nochmal strenger kontrolliert werden.

AstraZeneca: Da es in Deutschland und anderen EU-Länder vereinzelt zu Hirnvenenthrombose gekommen ist, wird der Impfstoff von AstraZeneca aktuell nicht mehr für Personen unter 60 Jahre empfohlen, kann im Einnzelfall oder auf Wunsch aber noch verabreicht werden. Ob es wirklich einen Zusammenhang zwischen Impfung und Hirnvenenthrombose gibt, ist aber noch nicht gänzlich geklärt. Wer bereits eine Impfung erhalten hat, wird die zweite Impfung mit einem anderen Impfstoff bekommen. Wann und womit ist aber noch unklar und wird von Experten beraten. Ende April ist hier mit einer Entscheidung zu rechnen. Sollten bei Ihnen 4-14 Tage nach der impfung mit AstraZeneca Nebenwirkungen , wie stecknadelkopf-große rote Punkte auf der Haut, Kopfschmerzen, Schwellungen im Gesicht, Sehstörungen, Schwellungen der Arme und Beine oder Atemnot auftreten, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an eine Ärztin oder einen Arzt. Bitte warten Sie dann nicht ab, sondern gehen Sie, falls die Praxen geschlossen sind, auch in die Notaufnahme. Ansonsten melden Sie sich regulär bei uns oder unseren VertreterInnen. Hier wird dann das weitere Prozedere abgestimmt. Häufig genügt eine Blutentnahme, um  eine extrem seltene Hirnvenenthrombose auszuschließen.

 LEISTUNGEN

Hier finden Sie einen kurzen Überblick über unsere Leistungen. Diese bieten wir sowohl für gesetzlich- als auch privat-versicherte Patientinnen und Patienten an. Einige Leistungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht oder nur teilweise übernommen. Über entsprechende Zusatz-Leistungen und eventuell damit entstehende Kosten beraten wir Sie gerne.

Leistungsübersicht

  • Hausärztliche Betreuung
  • Videosprechstunde via RED-Medical (Zugangsdaten erhalten Sie von uns telefonisch – kein Download oder Anmeldung notwendig)
  • Laboruntersuchungen
  • Vorsorgeuntersuchungen (Check-up/Gesundheitsvorsorge, Krebsvorsorge, siehe auch „Vorsorgeuntersuchungen“)
  • DMP für Diabetes mellitus Typ I + II, KHK, Asthma und COPD
  • Impfungen inkl. Reiseimpf-Beratung (keine Gelbfieber-Impfung)
  • Apparative Diagnostik:
    • Ruhe-EKG
    • Belastungs-EKG (Ergometrie)
    • Langzeit-EKG
    • Lungenfunktionsuntersuchung (Spirographie)
    • Langzeit-Blutdruckmessung
    • Blutuntersuchungen (Teilweise in externem Labor)
    • Abstriche
    • Urinuntersuchungen
    • Ultraschall (Sonographie) der Schilddrüse, Venen, Bauch- und Brustorgane (ausgenommen Herz)
  • Hausbesuche bei Bedarf
  • Screening und Behandlung auf Multi-Resistenten Staphylokokkus aureus (MRSA; = Krankenhauskeim)
  • Versorgung von Palliativpatienten in Kooperation mit dem Palliativnetz Lünen-Werne
  • Psychosomatische Grundversorgung im Rahmen des hausärztlichen Versorgungsauftrages
  • Selbstzahlerleistungen / Privatbehandlung:
    • Vorsorgeuntersuchungen außerhalb des Rahmens der gesetzlichen Krankenkassen
    • Erweiterte Laboruntersuchungen im Rahmen der Vorsorge bzw. Tumormarker, Hormonstatus, Vitaminspiegelbestimmung
    • Atteste/Gutachten
    • Medizinische Reiseberatung und Reiseimpfungen

Vorsorgeuntersuchungen

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Lassen Sie sich über mögliche gesetzliche oder privatärztliche Vorsorgeuntersuchungen bei uns beraten. Die meisten Untersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei Auffälligkeiten in der Vorsorgeuntersuchung schließt sich dann im Einzelfall eine weitere Diagnostik an.

 

GESETZLICHE VORSORGE in unserer Praxis:

CHECK-UP 35

Gesundheits-Check ab 35 Jahren (alle 3 Jahre):
Inhalt: Ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung sowie Bestimmung von Cholesterin, Blutzucker und Urinparametern

DARMKREBS

Darmkrebsvorsorge für Frauen und Männer ab 50 Jahren:
Inhalt: Ausführliche Anamnese und Beratung

      • Frauen bis 54. Lebensjahr: Stuhluntersuchung auf Blut (jährlich)
      • Frauen ab 55. Lebensjahr + Männer ab 50. Lebensjahr: Darmspiegelung, bei unauffälligem Befund eine zweite Darmspiegelung nach 10 Jahren bzw. Stuhluntersuchungen auf Blut alle 2 Jahre (Die Darmspiegelung selbst erfolgt entsprechend in einer gastroenterologischen Facharztpraxis.)
KREBSVORSORGE MÄNNER

Krebs-Vorsorge für Männer ab dem 45. Lebensjahr (jährlich):

    • Inhalt: Tastbefund der Prostata inkl. Besprechung (Individuell als IGeL: PSA-Wert-Bestimmung)
BAUCHSCHLAGADER-ERWEITERUNG

Bauchaortenaneurysma-Screening mittels Sonographie bei Männern ab dem 65. Lebensjahr (einmalig)

    • Inhalt: Ausführliche Beratung über Risikofaktoren bzw. Sonographie der Bauchaorta (Bauchschlagader)
INDIVIDUELL

Weitere Vorsorgeuntersuchungen können selbstverständlich außerhalb des Rahmens der gesetzlichen Krankenkassen als IGeL (= Individuelle Gesundheits-Leistung) bzw. privatärztliche Leistung indiviuell vereinbart werden. Sprechen Sie uns an! Hier: Prospekt: IGeL für Kassenpatienten/innen

 TEAM

Dr. med. Stephan Wismann

Dr. med. Stephan Wismann

Internist

  • Studium und Promotion an der Justus-Liebig Universität Gießen (Hessen)
  • Facharztweiterbildung an der Charité Universitätsmedizin Berlin – Abteilung für Kardiologie und Angiologie am Campus Mitte (Leitung: Prof. Dr. G. Baumann) mit Rotation in die internistische Notaufnahme des Campus Mitte (Leitung: Prof. Dr. M. Möckel)
  • Fortführung der Weiterbildung am Krankenhaus Waldfriede Berlin-Zehlendorf in der Abteilung für Innere Medizin inkl. der Betreuung der Notaufnahme (Leitung: PD Dr. C. Büning)
  • Prüfung zum Facharzt für Innere Medizin im Herbst 2017 in Berlin
  • Einstieg als Angestellter in der Hausarztpraxis von Dr. med. Andreas Wismann im Herbst 2017
  • Übernahme der Hausarztpraxis im April 2018
Frau Sander

Frau Sander

Medizinische Fachangestellte

Frau Basuslu

Frau Basuslu

Medizinische Fachangestellte

Frau Wismann

Frau Wismann

Buchhaltung

Frau Weidler

Frau Weidler

Medizinische Fachangestellte

Frau Vogt

Frau Vogt

Medizinische Fachangestellte

Frau Reinhold

Frau Reinhold

Medizinische Fachangestellte

Frau Baumgardt

Frau Baumgardt

Reinigungskraft

 RÄUMLICHKEITEN

... zur Zeit im Umbau ...

 TERMINE

Bei uns benötigen Sie für den normalen Behandlungsfall inkl. Rezepte, Verordnungen oder Überweisungen

KEINE TERMINE. Kommen Sie einfach zu den Sprechzeiten in die Praxis.

WICHTIG: Bitte beachten Sie, dass reguläre Laboruntersuchungen, die an ein externes Labor geschickt werden, aus logistischen Gründen nur vormittags und während der Sprechstundenzeiten stattfinden können.

HAUSBESUCHE

Hausbesuche werden nur bei absoluter Unfähigkeit zur persönlichen Vorstellung in der Praxis und nach telefonischer Ankündigung durchgeführt. Diese werden in aller Regel nach Dringlichkeit sofort und noch während der Sprechzeiten bzw. zügig am selben oder folgenden Tag absolviert. Im Rahmen dessen sind ambulante Blutabnahmen in der Häuslichkeit möglich.
Bitte haben Sie Verständnis, dass das Praxis-Team am Telefon angehalten ist den Grund für den Hausbesuch zu erfragen und weiterzuleiten. Andernfalls ist eine entsprechende Vorbereitung des Besuches nicht möglich.

In den meisten Fällen ist es jedoch besser direkt in der Praxis vorbeizuschauen, da hier ein effektiverer Praxisablauf möglich ist, um schnellstmöglich die weiteren Schritte einleiten zu können.

 

TERMINE werden nur bei zeitlich aufwändigeren Untersuchungen vergeben für:

  • Ultraschall
  • Langzeit-EKG und –Blutdruck
  • Ergometrie
  • Erstvorstellungen bei Hausarztwechsel
  • Gesundheits-/Krebsvorsorgeuntersuchungen
  • DMP-Programme (Diabetes, KHK)

Sprechen Sie uns einfach an.
Wir versuchen Ihnen schnellstmöglich einen Termin zu reservieren.

 NOTDIENST

Informationen zum Bereitschafts- und Notdienst

Außerhalb der Sprechzeiten steht Ihnen der Kassenärztliche-Bereitschaftsdienst (= KV-Arzt) und die Notdienstpraxis vorrübergehend im Untergeschoss des F-Baus St.-Marien-Hospitals in Lünen zur Verfügung (ehemals Praxis Dr. Bludau; Adresse: Altstadtstr. 23, 44534 Lünen). Den Zugang finden sie über die Notfalltreppe (Beschilderung beachten) – NICHT mehr in der Notaufnanme des St. Marien Hospitals:

Bereitschaftszeiten KV-Arzt

Mo ı Di ı Do : 18-8Uhr
Mi ı Fr : 13-8 Uhr
Sa ı So ı Feiertage : ganztags geöffnet (24 Stunden)


Bundesweite

Kostenlose Rufnummer:

 

116117

 

Öffnungszeiten der Notdienstpraxis

Mo ı Di ı Do : 18-22 Uhr
Mi ı Fr : 14-22 Uhr
Sa ı So ı Feiertage : 9-22 Uhr

In dringenden medizinischen Notfällen wählen Sie bitte direkt den Rettungsdienst/Notarzt.
Notrufnummer: 112

 ANFAHRT

Ihr Weg zu uns

Sie finden uns in Lünen-Mitte an der Kreuzung Kupferstr./Kurt-Schumacher-Str., gegenüber vom Lindenplatz (Cafe del Sol, Mercedes Benz Lünen). Die Praxis hat über den Hausflureingang einen barrierefreien Zugang. Sie brauchen nur zu klingeln, wir helfen Ihnen gerne.

Anschrift: Böcklinstr. 6, 44532 Lünen

Mit dem Fahrrad:
Hält gesund und Abstellplätze befinden sich genügend direkt vor dem Eingang.

Mit dem Bus:
Haltestelle Osterfeld: Linien C4, C14, 107 (direkt vor dem Haus)
Haltestelle Lindenplatz: Linien C5, 106, 112, 119, R11 (ca. 300m)
Haltestelle Bismarckstr.: Linien C4, C14, C6 (ca. 450m)

Mit dem Auto:
Parkmöglichkeiten gibt es leider nur wenige auf der Kupferstraße bzw. am ehemaligen Lindenplatz (jetzt Mercedes Benz/Cafe del Sol).

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Praxis Wismann

 KLIMASCHUTZ

Unser Beitrag besteht derzeit aus:

  • 100% Ökostrom aus Deutschland
  • Klimaneutraler Versand von Postwurfsendungen*
  • Klimaneutraler Betrieb der Homepage*
  • Ressourcensparender Umgang mit Verbrauchsmaterial
  • Verwendung von Recyclingprodukten
  • Digitalisierung von Akten und Arbeitsprozessen (Stichwort: Papierverbrauch)
  • Fahrdienste weitestgehend mit dem Fahrrad (Hausbesuche, Praxisfahrten, etc.) oder mit dem E-Auto (100% Ökostrom)

Weil wir davon überzeugt sind, dass sich Klimaziele und damit der Erhalt des Planeten Erde, wie wir ihn kennen und lieben, nur durch persönlichen Einsatz und den individuellen Willen nach Veränderung herbeiführen lassen, versuchen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag dazu zu leisten. Dabei kann jeder Einzelne helfen. Und es wird allerhöchste Zeit, damit unsere Kinder und Enkelkinder nicht unsere Verfehlungen bezahlen müssen. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und ökologisch wird dies die Menscheit auf eine der größten Belastungproben stellen. Veränderung kann aber genauso viel Spaß machen. Probieren Sie es aus!

Sie haben Fragen zu unserer Klimaschutzarbeit oder Verbesserungsvorschläge? Sprechen Sie uns gerne in der Praxis an!

 

* Klimaneutrale Arbeit ist nur in Kooperation mit unseren Partnern möglich. An der Stelle, an der wir CO2 produzieren oder dafür verantwortlich sind, ist es durch solche Projekte möglich mit einer kleinen finanziellen Zuwendungen an anderen Stellen CO2 einzusparen. Überzeugen Sie sich selbst bei verschiedenen Anbietern.
Eine weitere Stellschraube in diesem Bereich ist die Verwendung von klimafreundlichen Suchmaschinen. Mit jeder Suchanfrage wird ein neuer Baum gepflanzt.

 KONTAKT

Videosprechstunde

Sie können uns auch per Videosprechstunde online und ohne Anmeldung oder Download erreichen. Dafür rufen Sie  uns erst an. Telefonisch erhalten Sie die Zugangsdaten, mit denen Sie sich unter folgendem Link einloggen können:  Videosprechstunde (RED-Medical)

Eine Anleitung zum Ablauf der Videosprechstunde finden sie hier: Anleitung Videosprechstunde

Termine: Die Videosprechstunde findet, wie die Telefonat auch, nach der „normalen“ Sprechstunde täglich ab 11 Uhr bzw. Montag, Dienstag und Donnerstag auch ab 18 Uhr statt. In dringenden Fällen natürlich auch früher.

 

Kontakt

Hausarztpraxis Dr. Wismann
– Facharzt für Innere Medizin –
Böcklinstr. 6 – 44532 Lünen

Telefon: 02306 – 12495
Fax: 02306 – 205039
Internet: www.praxis-wismann.de
Videosprechstunde: RED-Medical (telefonische Voranmeldung)

Öffnungszeiten

Montag ı Dienstag ı Donnerstag: 7:30-11 Uhr und 15-17 Uhr
Mittwoch: 7:30-11:30 Uhr
Freitag: 7:30-12 Uhr
Telefon ı Video: Täglich bis 12:30 Uhr + Mo ı Di ı Do auch bis 18 Uhr 


Hausbesuchzeiten tägl. mittags bzw. abends nach der regulären Sprechzeit und nach Vorankündigung

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