AKTUELLES

Impftermine

Alle unsere PatientInnen können sich ab sofort bei uns einen Termin zur Impfung vereinbaren. Wir impfen mit BioNtech, AstraZeneca und Johnson&Johnson. Welchen Impfstoff Sie bekommen können richtet sich danach, wie wir beliefert werden und liegt damit nicht immer in unserer Händen.
Die Impfungen erfolgen momentan an einem Dienstag (Vormittag oder Nachmittag – siehe Aushang). Hierfür bleibt die Praxis ausschließlich für Impfungen mit Termin und Notfälle geöffnet. PatientInnen, die keine Termine zu Impfung haben, können wir dann nicht impfen. Siehe Aushang.

CORONAVIRUS
Alles zum Thema Coronavirus und Impfungen finden Sie weiter unten.

HERZLICH WILLKOMMEN

 

Als internistische Hausarztpraxis in Lünen-Mitte bieten wir Ihnen eine breite Auswahl an medizinischen Leistungen sowohl im kassen- als auch privatärztlichen Bereich an. Dabei stehen die Versorgungsqualität und der persönliche Zugang zu unseren Patientinnen und Patienten an erster Stelle.

Nach der Praxisübergabe im April 2018 und der über 20-jährigen Tätigkeit von Dr. Andreas Wismann als Hausarzt in der Böcklinstraße, führt nun sein Sohn Dr. Stephan Wismann die Praxis in der zweiten Generation fort.

Im Folgenden können Sie einen kurzen Überblick der Praxis gewinnen.

Bei Fragen und Anregungen stehen wir Ihnen unter den genannten Kontaktdaten gerne zur Verfügung.

Bleiben Sie gesund!

Mit herzlichen Grüßen

Das Praxis-Team

Kontakt

Hausarztpraxis Dr. Wismann
– Facharzt für Innere Medizin –
Böcklinstr. 6 – 44532 Lünen

Telefon: 02306 – 12495
Fax: 02306 – 205039
Internet: www.praxis-wismann.de
Videosprechstunde (nach tel. Voranmeldung): RED-Medical

Öffnungszeiten

Montag ı Dienstag ı Donnerstag: 7:30-11 Uhr und 15-17 Uhr
Mittwoch: 7:30-11:30 Uhr
Freitag: 7:30-12 Uhr
Telefon | Video: Täglich bis 12:30 bzw. 17:30 Uhr

Hausärztlicher Notdienst (siehe auch weiter unten):
Mo-Fr 18-8 Uhr, Sa ı So ı
Feiertags ganztags
Kostenlose Rufnummer: 116117 (bundesweit)

 

CORONAVIRUS

Aktualisiert am: 13.07.2021

Die Informationen bzgl. Corona überschlagen sich derzeit täglich, sodass wir ständig unsere internen Abläufe anpassen müssen. Hinzu kommt, dass der Informationsfluss an uns über die offiziellen Kanäle häufig deutlich langsamer ist, als der über die Medien. Auf dieser Homepage versuchen wir alle aktuellen Entwicklungen, die Sie als PatientInnen betreffen, umgehend zu veröffentlichen. Wir bitten um Verständnis, wenn es zu Verzögerungen kommt. Bleiben Sie gesund!

Sie haben Erkältungsbeschwerden?

Melden Sie sich zunächst bei uns telefonisch. Wir klären das weitere Vorgehen. In jedem Fall sollten Sie sich ab sofort in häusliche Isolation begeben. Das gilt auch innerhalb der Häuslichkeit mit Abstand zu MitbewohnerInnen. Eine Arbeitsunfähgkeit kann ggf. auch telefonisch erfolgen. Des Weiteren haben Sie die Möglichkeit via Videosprechstunde mit uns in Kontakt zu treten (siehe unter „Kontakt„). Eine Arbeitsfähigkeit ist erst gegeben, sollten Sie 2 Tage ohne Symptome sein. Bei Verschlechterung oder ausbleibender Besserung melden Sie sich in jedem Fall wieder bei uns telefonisch.

Bei Ihnen wurden Coronaviren nachgewiesen?

Melden Sie sich zunächst bitte selbstständig beim Gesundheitsamt (Tel. Gesundheitsamt Kreis Unna: 0800 1020205). Wir werden das Gesundheitsamt natürlich über den Befund ebenfalls informieren. Sollten Sie es nicht schon sein, begeben Sie sich ab sofort in eine Isolation. Hierzu stellt das Robert-Koch-Institut verschiedene Informationen zur Verfügung:

Flyer Isolationsmaßnahmen für Corona-positive Personen (RKI)

Des Weiteren sollten Sie eine Kontaktliste mit Personen erstellen mit denen Sie 2 Tage vor Beginn Ihrer Beschwerden Kontakt hatten und diese, wenn möglich, schonmal informieren. Das Gesundheitsamt wird diese Daten ebenfalls abfragen und Kontaktpersonen kontaktieren. Bei engerem Kontakt ist eine Quarantäne für diese Personen für 14 Tage Pflicht. Sollten Sie keine Beschwerden haben und der Test dennoch positiv sein, erstellen Sie bitte eine Kontaktliste von Personen der letzten 2 Tage vor dem Datum des Abstrichs (z.B. Donnerstag Abstrich bei uns erfolgt -> Kontakte bis einschließlich vorangegangenen Dienstag aufschreiben). Außerdem sollten Sie ein Krankheitstagebuch führen. Einen entsprechenden Link des RKI finden sie hier:

RKI-Managementliste (Tagebuch, Kontaktliste)

Bei Verschlechterung der Beschwerden melden Sie sich bitte bei uns telefonisch. Wie lange Sie in Isolation bleiben müssen, richtet sich nach dem Krankheitsverlauf und wird Ihnen vom Gesundheitsamt mitgeteilt; auch, ob dann ein erneuter Test notwendig ist. Hierzu können wir keine näheren Informationen geben. In der Regel ist eine mindestens 10-tägige Isolation notwendig.

Eine Krankmeldung erfolg NUR bei Beschwerden. Personen ohne Symptome erhalten eine Freistellung von der Arbeit vom Gesundheitsamt/Ordnungsamt per Post. Hierüber kann die/der ArbeitgeberIn die entstandenen Kosten zurückfordern. PatientInnen mit Beschwerden erhalten eine Arbeitsunfähigkeit von uns. Dies ist auch der Fall, wenn die Beschwerden erst im Verlauf der Quarantäne auftreten. Melden Sie sich bitte telefonisch.

Sie hatten Kontakt zu einer Corona-positiven Person?

Melden Sie sich zunächst bei uns und dann auch bitte selbstständig beim Gesundheitsamt (Tel. Gesundheitsamt Kreis Unna: 0800 1020205). Ob ein „echter“ bzw. relevanter Kontakt vorlag, können wir auch telefonisch einschätzen. Wenn wir oder das Gesundheitsamt Sie als Kontaktperson eingestuft haben, können wir einen Abstrich zur Testung planen. Ein negativer Test auf Coronaviren wird Ihre Quarantänezeit (in der Regel 14 Tage ab letztem Kontakt) jedoch NICHT verkürzen. Dieser ist allerdings für die weitere Nachverfolgung wichtig. Wie lange Sie in der Quarantäne bleiben müssen, entscheidet das Gesundheitsamt. Eine vorzeitige Entlassung aus der Quarantäne ist laut RKI derzeit aufgrund der steigenden Fallzahlen mit der mutierten Variante nicht empfohlen; auch nicht durch einen zusätzlichen Test. Weitere Informationen für das weitere Vorgehen und Isolationsmaßnahmen finden sie auch weiter unten (siehe weitere Informationen auch unter „Links“ weiter unten). Der Abstrich bei Personen, die keine Symptome habe, ist am sinnvollsten am 5-7. Tag nach dem Kontakt, da es in diesem Zeitraum am wahrscheinlichsten ist, dass Coronaviren nachgewiesen werden können.

 

Sollten Sie bereits vollständig geimpft sein, d.h. mindestens 2 Wochen vor dem Kontakt die 2. Impfung erhalten haben, ist eine Quarantäne unter Umständen nicht notwendig. Sollten Sie jedoch nach dem Kontakt Atemwegssymptome entwickeln, müssen Sie umgehend einen PCR-Test machen lassen und sich selbstständig  in Quarantäne begeben.

Flyer Isolationsmaßnahmen für Kontakt-Personen (RKI)

Praxisablauf

Sie können weiterhin ohne Termin zu uns kommen. Sollten Sie jedoch an einem akuten Atemwegsinfekt mit Schnupfen, Husten, Fieber, Halsschmerzen oder ähnlichen Beschwerden leiden, melden Sie sich bitte erst telefonisch. Wir besprechen dann das weitere Vorgehen.

Zu Ihrem und unserem Schutz treffen wir umfangreiche CORONA-Schutzmaßnahmen:

 

          • Abstand (wo und wann immer möglich)
          • Masken bzw. Mund-Nasenschutz (Gesetzl. Pflicht seit April 2020)
          • Spuckschutzfolien
          • Stoßlüften zwischen den Behandlungen
          • Luftreinigungssysteme in allen Räumen mit HEPA-Filtern (Stichwort: Aerosole, Virenfilter)
          • Händehygiene (Waschen + Desinfektion)
          • Getrennte Behandlungsräume (Atmenwegs-Erkrankte Personen werden grundsätzlich in einem separaten Behandlungsraum behandelt und nicht ins Wartezimmer geschickt.)

Rezepte / Verordnungen

Bitte bestellen Sie Rezepte und/oder Verordnungen telefonisch. Evtl. können wir diese in Absprache mit den Apotheken gesammelt abgeben, sodass Sie Ihre Medikamente ohne Vorstellung in der Praxis bekommen können. Derzeit ist auch ein Versand der Verordnungen per Post wieder möglich (gilt nur bis Ende Juni 2021)

Krankschreibungen

Bis 30.06.2021 können wir Personen mit akuten und leichten Erkältungsbeschwerden ohne persönliche Vorstellung in der Praxis für maximal 7 Tage krank schreiben. Eine Vorstellung erfolgt telefonisch oder über unsere Videosprechstunde (s.o.). In jedem Fall sollten Sie sich bei Erkältungsbeschwerden zunächst telefonisch melden. Ein Gespräch mit dem Arzt muss aber natürlich erfolgen.

Kontaktpersonen ohne Symptome können von uns nicht krank geschrieben werden. Die Freistellung erfolgt über das Gesundheitsamt. Die ArbeitgeberInnen können dann entsprechende Ersatzansprüche an das Gesundheitsamt stellen.

Videosprechstunde

Neuerdings können Sie uns per Videosprechstunde online und ohne Anmeldung oder Download erreichen. Dafür rufen Sie  uns erst an. Telefonisch erhalten Sie die Zugangsdaten, mit denen Sie sich unter folgendem Link einloggen können:

Videosprechstunde (RED-Medical)

Eine Anleitung zum Ablauf der Videosprechstunde finden sie hier: Anleitung Videosprechstunde

Termine: Normalerweise findet die Videosprechstunde nach der „normalen“ Sprechstunde täglich ab 11 Uhr bzw. Montag, Dienstag und Donnerstag auch ab 18 Uhr statt.

Corona-Tests / -Abstriche

Wir testen auf Coronaviren. Bitte melden Sie sich zunächst telefonisch in der Praxis, um das weitere Prozedere zu besprechen.

Der Test erfolgt mittels Abstrich aus dem Nasen-Rachen-Bereich bzw. je nach Schnelltest-Hersteller auch nur aus dem vorderen Nasenraum (Speichel/Spuck-Tests führen wir nicht durch).

Prinzipiell stehen zwei verschiedene Tests zur Verfügung:

  • PCR-Test (= der „normale“ Abstrich; wird in einem externen Labor untersucht, Ergebnis nach ca. 24 Std.*)
  • Antigen-Schnell-Test (Wird in der Praxis durchgeführt, Ergebnis nach 15 Min., Genauigkeit derzeit 98-100% Spezifität und 92-98% Sensitivität, je nach verwendetem Test)

* Ergebnisse der PCR-Messung liegen in der Regel 24 Stunden später vor und können über den QR-Code und die „Corona-Warn-App“ eingesehen oder bei uns telefonisch erfragt werden. Aufgrund der steigenden Anzahl an Tests verzögert sich das Ergebnis aber aktuell.

Ein positiver Schnelltest muss immer mittels PCR-Test überprüft werden.

Folgende Personengruppen können sich aktuell auf Coronaviren testen lassen:

Alle Bürgerinnen/Bürger

Unser Servie als offizielles Testzentrum endet zum 01.08.2021, da durch die Umstrukturierung seitens des Gesundheitsamtes die Auflagen so hoch geworden sind und wir diese nicht mehr in den Praxisalltag integrieren können.

Sie können sich für Testung weiterhin in allen Testzentren vorstellen. Alle Bürgerinnen und Bürger haben heir einmal pro Woche Anspruch auf einen kostenlosen Schnelltest. Das Ergebnis liegt 15 Minuten später vor und kann als Ausdruck mitgenommen werden.

Alle positiven Schnelltests müssen mittels einer PCR Diagnostik kontrolliert werden.

Alle anderen Arten von Testungen, s.u., bieten wir weiterhin an.

Personen mit Beschwerden

Personen die Atemwegssymptome wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit, Halsschmerzen, Kopf- und/oder Gliederschmerzen, Geruchs-/Geschmacksverlust, Fieber, Durchfall oder Ähnliches haben, können sich auf Corona testen lassen. Ob ein Test wirklich sinnvoll ist, wird jedoch von Ärztinnen und Ärzten entschieden. Der Test ist dann Bestandteil der normalen Kassen/Privatversichertenleistung.

Kontaktpersonen zu Infizierten

Alle Personen, die nach Definition des Robert-Koch-Instituts zu Kontaktpersonen gehören, können sich auf Coronaviren testen lassen. Die Quarantäne, die in der Regel 14 Tage dauert, ist aber mit einem negativen Test (= unauffälliges Ergebnis) NICHT beendet oder aufgehoben. Das Ergebnis ist aber für die weitere Kontaktverfolgung wichtig. Ein Abstrich bei symptomfreien Personen mit Kontakt sollte im Idealfall 4-5 Tage nach dem Kontakt erfolgen, weil sich hier a.e. Viren nachweisen lassen (Stichwort: Inkubationszeit). Eine Verkürzung der Quarantänezeit ist aber aufgrund der zunehmenden Zahl an mutierten Varienten nicht mehr möglich.

Mitarbeitende in Schulen und Kitas

Alle Kita-Mitarbeitenden sowie LehrerInnen besteht nur noch die Testung mittels Selbsttest. Dies wird von uns nicht angeboten.

Erhöhtes Risiko laut Corona-Warn-App

Wenn Sie eine rote Warnmeldung über die Corona-Warn-App erhalten haben, können Sie sich auf Coronaviren testen lassen. Der Test sollte aber am besten 4-5 Tage nach der ersten Warnung erfolgen und nicht unmittelbar am ersten Tag, da die Wahrscheinlichkeit Viren am ersten Tag der Meldung nachweisen zu können aufgrund der Inkubationszeit sehr niedrig ist. Als Nachweis muss das Handy mit der Meldung in die Praxis mitgebracht werden. Der Test ist dann kostenfrei. (Anleitung Corona-Warn-APP) Warnmeldungen, die grün hinterlegt sind, stellen keinen Bestandteil dieser Testmöglichkeit dar. Es besteht kein deutlich erhöhtes Risiko einer Ansteckung.

Reisende aus dem Ausland

Wenn Sie aus einem Risikogebiet (Siehe auch unter Links) nach Deutschland einreisen, müssen Sie sich zunächst beim zuständigen Gesundheitsamt melden. Eine Quarantänepflicht wird hier festgelegt. Ein kostenloser Test, um die Quarantänezeit zu verkürzen, ist evtl. möglich, richtet sich aber auch nach dem Reisegrund und Land.

Wunschleistungen

Personen, die beruflich oder privat, einen Test auf Coronaviren wünschen und nicht in eine der oben genannten Kategorien fallen, können diesen bei uns NUR mittels Antigen-Schnelltest erhalten. Eine Abrechnung erfolgt mit der getesteten Person, nicht mit der/m ArbeitgeberIn. D.h. es wird ein individueller Behandlungsvertrag erstellt und im Anschluss eine Rechnung ausgehändigt. Die Kosten sind privat zu leisten und belaufen sich aktuell auf ca. 40€/Testung. Das Testergebnis liegt 15 Minuten nach dem Abstrich vor. Ein schriftlicher Nachweis des Ergebnisses wird von uns gerne ausgehändigt.

Impfung gegen Corona

Seit dem 12.04.2021 wird in unserer Praxis gegen Corona geimpft. Nähere Informationen finden Sie unten.

Weitere Informationen zum Thema Corona-Impfungen finden Sie auch auf diesem Poster, auf Deximed oder auch auf der Homepage des Landes NRW.

Wo und wann wird geimpft?

In unserer Praxis:
Seit dem 12.04.2021 wird in unserer Praxis gegen Corona geimpft. Da wir mit den Impfungen derzeit gut vorankommen und unsere HochrisikopatientInnen größtenteils mit einer Impfung versorgt sind, können wir ab sofort auch anderen Personen einen Impftermin anbieten. Hierzu müssten Sie sich bei uns melden und einen Termin vereinbaren. Welcher Impfstoff für Sie frei wäre, hängt davon ab, wie wir beliefert werden. D.h. dass es in der Regel keine Auswahlmöglichkeit bzgl. des Impfstoffs gibt. Prinzipiell impfen wir mit BioNTech, AstraZeneca und Johnson&Johnson.

Leider wird den Hausarztpraxen immer noch sehr wenig Impfstoff zur Verfügung gestellt. Das Land NRW bzw. der Bund bevorzugen hier weiterhin die Impfzentren sehr stark und machen es uns ÄrztInnen sehr schwer. Wir halten uns daher an die vorgeschriebene Impfpriorisierung des Bundes. Den Stufenplan finden Sie hier: KBV Stufenplan.

Derzeit impfen wir aus logistischen Gründen nur dienstags und nach Terminvereinbarung durch uns. Andere Behandlungsfälle, Notfälle ausgenommen, können wir zu diesem Zeitpunkt nicht behandeln. Im Notfall wenden Sie sich bitte an die Nummer, die auf dem Anrufbeantworter hinterlegt ist.

 

Impfzentren:

Seit dem 08.02.21 wird in NRW in ambulanten Impfzentren geimpft. Derzeit werden Personen in Stufe 1 und 2 geimpft. Wie die Priorisierung hier erfolgt, können wir aber nicht genau sagen.
Allgemein gibt es ein
Impfzentrum pro Landreis, bei uns also der Kreis Unna. In Unna wird es die Kreissporthalle sein (Platanenallee 20a, 59425 Unna). Die anderen Standorte können Sie hier einsehen: Impfzentren NRW. Für die Impfungen wird sich jede Person anmelden müssen. Den genauen Ablauf der Terminvergabe finden Sie hier:
Terminvergabe Impfzentrum. Hier können Sie sich auch Online einen Termin vereinbaren. Des Weiteren sollten einige Dokumente mitgebracht werden (Personalausweis, Impfpass, Mund-Nasen-Schutz, Krankenkassenkarte). Des Weiteren können Sie auch vorab Zuhause den Aufklärungs- und Anamnesebogen ausfüllen und zum Termin mitbringen. Sie finden beides ebenfalls auf o.g. Internetseite der KVWL.

Wer wird geimpft?

Geimpft werden sollten so viele Personen wie möglich. Es wird jedoch keine Impfpflicht geben. Die Impfreihenfolge wird durch die Impfpriorisierungsliste des Bundes vorgegeben.

Da wir derzeit gut mit der Impfung vorankommen, können wir ab sofort auch Impftermine für Personen vergeben, die keine Priorisierung haben.

Die genauere Impf-Verordnung des Gesundheitsministeriums finden sie hier.

Schwangere und Stillende:
Derzeit ist das Impfen von Schwangeren und Stillenden nicht prinzipiell empfohlen, sondern erfolgt nach Überprüfung des indiviuellen Risikos der Mutter oder des Kindes. Wenn eine Schwangere geimpft wird, sollte dies, soweit möglich, im letzten Trimenon erfolgen. Derzeit deutet in Studien nichts auf eine schädigende Wirkung auf das Kind hin. Es wird und muss aber noch weiter untersucht werden.
Daraus resultiert, dass sich v.a. die engeren Kontaktpersonen impfen lassen sollten, um die Schwangere und Stillende bzw. das Kind zu schützen.

Kinder und Jugendliche (12-15 Jahre):

Seit dem 10.06.2021 gibt es seitens der Stiko eine Empfehlung Kinder und Jugentliche zwischen 12 und 15 Jahren nur mit bestimmten Vorerkrankungen zu impfen bzw. wenn diese zu Personen Kontakt haben, die sich selber nicht impfen lassen können, aber ein hohes Infektionsrisiko für Corona haben. Da wir derzeit sehr viele Impfungen bei Erwachsenen anbieten und durchführen, bitten wir um Verständnis, dass sich Kinder und Jugendliche bitte an Ihren Kinderarzt/ärztin zur Impfplanung wenden.

Welcher Impfstoff wird verimpft?

Welcher Impfstoff verwendet wird, hängt immer davon ab, was geliefert werden kann. Derzeit wird den Praxen BioNtech, AstraZeneca und Johnson&Johnson in unterschiedlicher Menge geliefert.

VEKTOR-Impfstoffe:

Es handelt sich um Impfstoffe, bei denen ein anderer inaktivierter Virus als Transporter benutzt wird, um die entscheidenen Eiweiße zur Immunentwicklung gegen Corona in den Körper zu bringen. Diese Viren sind nicht mehr vermehrungsfähig und lösen somit auch keine Infektion aus. Beide in der EU zugelassenen Impfstoffe hatten gezeigt, dass Sie in sehr seltenen Fällen Thrombosen auslösen können, weshalb eine Impfung mit diesen Impfstoffen von der Stiko ab 60 Jahren empfohlen wird.

AstraZeneca: Der Impfstoff von AstraZeneca wird nur noch für über 60-Jährige von der Stiko empfohlen. Personen unter 60 Jahre, die bereits eine AstraZeneca-Impfung erhalten haben, sollten nach Stiko-Empfehlung  im Abstand von 12 Wochen mit einem mRNA-Impfstoff als Folgeimpfung geimpft werden. Wer jünger als 60 Jahre ist  und explizit mit AstraZeneca zweit- oder auch erstgeimpft werden möchte, kann sich bei uns einen kurzfristigen Termin vereinbaren.

Johnson & Johnson: Es handelt sich um eine einmalige Impfung. Der Impfschutz ist ebenfalls sehr gut. Dennoch gab es v.a. in den USA, ähnlich wie hier bei AstraZeneca, vereinzelte Fälle von Thrombosen, weshalb auch hier eine Impfempfehlung der Stiko ab 60 Jahre gilt. Wenn Sie jünger als 60 Jahre sind und unbedingt den Impfstoff möchten, können wir dies nach ausführlicher Aufklärung durchführen.

Es erfolgt in allen Fällen ein ausführliches Aufklärunggespräch und Sie erhalten einen Aufklärungsbogen. Bei AstraZeneca und Johnson&Johnson bitten wir allerdings um eine schriftliche Einwilligungserklärung, dass Sie sich trotz der anderweitigen Impfempfehlung mit dem Impfstoff impfen lassen möchte.

 

mRNA-Impfstoffe:

Es handelt sich nicht um inaktiverte Viren, sondern den Teil der Oberflächenstruktur des Coronavirus, der in einer „Fett-Hülle“ (Lipidhülle) in die Zellen gelangt und dann die Immunreaktion auslöst. Das Verfahren ist zwar nicht ganz neu, in diesem Maßstab wird es für Impfungen aber stmalig eingesetzt. Bisher deutet aber nichts auf schwerwiegende und langanhaltende Impfkomplikationen hin.

Welche Unterlagen brauchen Sie für die Impfung?

In unserer Praxis: Sollten Sie in unserer Praxis geimpft werden, bringen Sie bitte ihre Versicherungskarte und ihren Impfpass/Impfausweis mit. Des Weiteren würden wir Sie bitten schon einmal unten aufgeführte Aufklärungblätter zu dem Impfstoff zu lesen und sich eventuell auftretende Fragen zu notieren. Eine schriftliche Einwilligung ist bei uns aber nicht notwendig (ausgenommen Pat. <60 Jahre mit Impfwunsch AstraZeneca/JOhnsonJohnson). Wir werden die Impfung ausschließlich in den Impfpass und unser Praxisverwaltungssystem eintragen.

Im Impfzentrum: Im Impfzentrum müssen mehrere Unterlagen vorliegen. Hierfür brauchen Sie Ihren Personalausweis, das Anschreiben der Stadt/des Kreises mit entsprechendem Code, falls vorhanden, und ihren Impfpass. Die anderen Unterlagen liegen vor Ort und müssen dort ausgefüllt werden.

Digitaler Impfpass

Ab sofort können Sie bei uns die digitalen Impfzertifikate erhalten, die Sie dann mit dem CoronaWarnApp, dem CoVPass-App oder anderen Apps Ihres Smartphones koppeln können. Sollten wir die Impfung bei uns gemacht haben, benötigen wir nur Ihre Versicherungskarte. Sollten Sie andere Person geimpft haben, benötigen wir den Impfnachweis (Impfpass in der Regel) und Ihre Krankenversicherungskarte. Die Zertifikate können Sie dann direkt mitnehmen und den entsprechenden QR-Code scannen.

CAVE: Um Probleme beim scannen des Codes zu vermeiden, ist es wichtig, dass Ihr Name bei der Angabe in einer App genauso geschrieben ist, wie auf den Zertifikaten. Sonst kann es zu Fehlermeldungen kommen.

Der normale Impfausweis bzw. andere offizielle Impfbescheinigungen behalten weiterhin ihre Gültigkeit.

Wie sollte man sich nach Impfung verhalten?

Die Impfung schützt sehr gut gegen eine eigene Infektion, insbesondere gegen einen schweren Verlauf und Tod an bzw. mit COVID. Impfreaktionen sind Ähnliche zu erwarten, wie bereits bei anderen Impfungen (Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, etc.). Schwere allergische Reaktionen sind nicht sehr häufig und eine bekannte leichte Allergie stellt derzeit keinen Grund gegen eine Impfung, sondern nur eine längere und intensivere Überwachung dar. Die Impfreaktionsrate ist umso höher, desto jünger die Personen sind.

Neben dem eigenen Schutz konnte jetzt aber auch in Studie gezeigt werden, dass die Übertragung des Virus durch eine Impfung ebenfalls erheblich verhindert wird. Ganz ausgeschlossen ist dies aber nicht. D.h. alle geimpften Personen müssen sich weiter an die geltenden Hygienemaßnahmen halten inkl. dem Tragen von Masken.

 

AstraZeneca / Johnson&Johnson:

Da es in Deutschland und anderen EU-Länder sehr vereinzelt zu Thrombosen (z.B. Hirnvenenthrombosen) gekommen ist, werden alle Vektorimpfstoffe aktuell nicht mehr für Personen unter 60 Jahre empfohlen. Nach entsprechender Aufklärung und Abwägung der Risiken kann im Einzelfall auf Wunsch aber noch ein Vektorimpfstoff bei jüngeren Personen verimpft werden.

WICHTIG: Sollten bei Ihnen 4-16 Tage nach der Impfung mit AstraZeneca oder Johnson & Johnson Nebenwirkungen, wie stecknadelkopf-große rote Punkte auf der Haut, Kopfschmerzen, Schwellungen im Gesicht, Sehstörungen, Schwellungen der Arme und Beine, Bauchschmerzen oder Atemnot auftreten, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an eine Ärztin oder einen Arzt. Bitte warten Sie dann nicht ab, sondern gehen Sie, falls die Praxen geschlossen sind, auch in die Notaufnahme. Ansonsten melden Sie sich regulär bei uns oder unseren VertreterInnen. Hier wird dann das weitere Prozedere abgestimmt. Häufig genügt eine Blutentnahme, um  eine extrem seltene Nebenwirkung auszuschließen.

Sollten sich auch Personen mit durchgemachter Coronainfektion impfen lassen?

Ja, da bisher nicht ganz klar ist, ob eine durchgemachte Infektion einen sicheren Schutz vor einer erneuten Infektion, z.B. mit einer anderen Mutationsvariante bietet und ob diese Personen nicht trotzdem noch Überträger/Innen sein könnten. Die Infektion sollte aber mehr als 6 Monate zurückliegen. Wann dann geimpft wird, entscheidet sich, wie bei allen anderen Personen, nach der Impfpriorisierungsliste. Aktuell ist auch nur eine einzelne Booster-Impfung seitens der Stiko empfohlen.

Ist die Impfung gefährlich?

Eine der Hauptaufgabe einer Zulassungsstudie ist es nach möglichen Nebenwirkungen zu suchen. Die Impfstoffe, die zugelassen sind bzw. kurz vor der Zulassung stehen, haben bisher keine relevanten Nebenwirkungen erfasst, die nicht auch bei anderen Impfstoffen auftreten können. Jüngere Personen reagieren häufiger auf den Impfstoff und meistens 2-3 Tage danach. Einschränkend muss man natürlich sagen, dass der Beobachtungszeitraum etwas kürzer war als üblich, da die Entwicklung unter einem enormen Zeitdruck steht. Dennoch sind die Impfstoffe an mehreren zehntausend Personen getestet und von unabhängigen Institutionen bei der Zulassung ausführlich geprüft bzw. als sicher befunden worden, wenn es zur Zulassung kommt. Anders als in Großbritannien und den USA hat man sich zudem in der EU dafür entschieden das normale Zulassungsverfahren zu durchlaufen und keine Notfall-Zulassung zu erteilen. Damit soll die Sicherheit der Präparate nochmal strenger kontrolliert werden.

Langzeitfolgen sind derzeit aber nicht absehbar, da die Impfung in der breiten Masse der Gesellschaft noch nicht sehr lange läuft. Daher erfolgt eine Impfung immer nach persönlicher Risikoabwägung, wobei die Infektion bei einigen Menschen bisher deutlich schwerwiegendere Komplikationen gezeigt hat, als eine der zugelassenen Impfungen

 

AstraZeneca / Johnson&Johnson:

Da es in Deutschland und anderen EU-Länder sehr vereinzelt zu Thrombosen (z.B. Hirnvenenthrombosen) gekommen ist, werden alle Vektorimpfstoffe aktuell nicht mehr für Personen unter 60 Jahre empfohlen. Nach entsprechender Aufklärung und Abwägung der Risiken kann im Einzelfall auf Wunsch aber noch ein Vektorimpfstoff bei jüngeren Personen verimpft werden.

WICHTIG: Sollten bei Ihnen 4-16 Tage nach der Impfung mit AstraZeneca oder Johnson & Johnson Nebenwirkungen, wie stecknadelkopf-große rote Punkte auf der Haut, Kopfschmerzen, Schwellungen im Gesicht, Sehstörungen, Schwellungen der Arme und Beine, Bauchschmerzen oder Atemnot auftreten, wenden Sie sich bitte schnellstmöglich an eine Ärztin oder einen Arzt. Bitte warten Sie dann nicht ab, sondern gehen Sie, falls die Praxen geschlossen sind, auch in die Notaufnahme. Ansonsten melden Sie sich regulär bei uns oder unseren VertreterInnen. Hier wird dann das weitere Prozedere abgestimmt. Häufig genügt eine Blutentnahme, um  eine extrem seltene Nebenwirkung auszuschließen.

 

Sollten Sie >60 Jahre als sein, spricht nach derzeitigem Kenntnisstand nichts gegen die Impfung mit einem Vektorimpfstoff und sollte auch wahrgenommen werden, da das Risiko eines schweren Coronaverlaufes deutlich überwiegt.

 LEISTUNGEN

Hier finden Sie einen kurzen Überblick über unsere Leistungen. Diese bieten wir sowohl für gesetzlich- als auch privat-versicherte Patientinnen und Patienten an. Einige Leistungen werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht oder nur teilweise übernommen. Über entsprechende Zusatz-Leistungen und eventuell damit entstehende Kosten beraten wir Sie gerne.

Leistungsübersicht

  • Hausärztliche Betreuung
  • Videosprechstunde via RED-Medical (Zugangsdaten erhalten Sie von uns telefonisch – kein Download oder Anmeldung notwendig)
  • Laboruntersuchungen
  • Vorsorgeuntersuchungen (Check-up/Gesundheitsvorsorge, Krebsvorsorge, siehe auch „Vorsorgeuntersuchungen“)
  • DMP für Diabetes mellitus Typ I + II, KHK, Asthma und COPD
  • Impfungen inkl. Reiseimpf-Beratung (keine Gelbfieber-Impfung)
  • Apparative Diagnostik:
    • Ruhe-EKG
    • Belastungs-EKG (Ergometrie)
    • Langzeit-EKG
    • Lungenfunktionsuntersuchung (Spirographie)
    • Langzeit-Blutdruckmessung
    • Doppler-Untersuchung auf relevante Durchblutungsstörungen = Knöchel-Arm-Index (pAVK) – kein klassischer Ultraschall
    • Blutuntersuchungen (Teilweise in externem Labor)
    • Abstriche
    • Urinuntersuchungen
    • Ultraschall (Sonographie) der Schilddrüse, Venen, Bauch- und Brustorgane (ausgenommen Herz)
  • Hausbesuche bei Bedarf
  • Screening und Behandlung auf Multi-Resistenten Staphylokokkus aureus (MRSA; = Krankenhauskeim)
  • Versorgung von Palliativpatienten in Kooperation mit dem Palliativnetz Lünen-Werne
  • Psychosomatische Grundversorgung im Rahmen des hausärztlichen Versorgungsauftrages
  • Selbstzahlerleistungen / Privatbehandlung:
    • Vorsorgeuntersuchungen außerhalb des Rahmens der gesetzlichen Krankenkassen
    • Erweiterte Laboruntersuchungen im Rahmen der Vorsorge bzw. Tumormarker, Hormonstatus, Vitaminspiegelbestimmung
    • Atteste/Gutachten
    • Medizinische Reiseberatung und Reiseimpfungen

Vorsorgeuntersuchungen

 

Vorsorge ist besser als Nachsorge. Lassen Sie sich über mögliche gesetzliche oder privatärztliche Vorsorgeuntersuchungen bei uns beraten. Die meisten Untersuchungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Bei Auffälligkeiten in der Vorsorgeuntersuchung schließt sich dann im Einzelfall eine weitere Diagnostik an.

 

GESETZLICHE VORSORGE in unserer Praxis:

CHECK-UP 35

Gesundheits-Check ab 35 Jahren (alle 3 Jahre):
Inhalt: Ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung sowie Bestimmung von Cholesterin, Blutzucker und Urinparametern

DARMKREBS

Darmkrebsvorsorge für Frauen und Männer ab 50 Jahren:
Inhalt: Ausführliche Anamnese und Beratung

      • Frauen bis 54. Lebensjahr: Stuhluntersuchung auf Blut (jährlich)
      • Frauen ab 55. Lebensjahr + Männer ab 50. Lebensjahr: Darmspiegelung, bei unauffälligem Befund eine zweite Darmspiegelung nach 10 Jahren bzw. Stuhluntersuchungen auf Blut alle 2 Jahre (Die Darmspiegelung selbst erfolgt entsprechend in einer gastroenterologischen Facharztpraxis.)
KREBSVORSORGE MÄNNER

Krebs-Vorsorge für Männer ab dem 45. Lebensjahr (jährlich):

    • Inhalt: Tastbefund der Prostata inkl. Besprechung (Individuell als IGeL: PSA-Wert-Bestimmung)
BAUCHSCHLAGADER-ERWEITERUNG

Bauchaortenaneurysma-Screening mittels Sonographie bei Männern ab dem 65. Lebensjahr (einmalig)

    • Inhalt: Ausführliche Beratung über Risikofaktoren bzw. Sonographie der Bauchaorta (Bauchschlagader)
INDIVIDUELL

Weitere Vorsorgeuntersuchungen können selbstverständlich außerhalb des Rahmens der gesetzlichen Krankenkassen als IGeL (= Individuelle Gesundheits-Leistung) bzw. privatärztliche Leistung indiviuell vereinbart werden. Sprechen Sie uns an! Hier: Prospekt: IGeL für Kassenpatienten/innen

 TEAM

Dr. med. Stephan Wismann

Dr. med. Stephan Wismann

Internist

  • Studium und Promotion an der Justus-Liebig Universität Gießen (Hessen)
  • Facharztweiterbildung an der Charité Universitätsmedizin Berlin – Abteilung für Kardiologie und Angiologie am Campus Mitte (Leitung: Prof. Dr. G. Baumann) mit Rotation in die internistische Notaufnahme des Campus Mitte (Leitung: Prof. Dr. M. Möckel)
  • Fortführung der Weiterbildung am Krankenhaus Waldfriede Berlin-Zehlendorf in der Abteilung für Innere Medizin inkl. der Betreuung der Notaufnahme (Leitung: PD Dr. C. Büning)
  • Prüfung zum Facharzt für Innere Medizin im Herbst 2017 in Berlin
  • Einstieg als Angestellter in der Hausarztpraxis von Dr. med. Andreas Wismann im Herbst 2017
  • Übernahme der Hausarztpraxis im April 2018
Frau Sander

Frau Sander

Medizinische Fachangestellte

Frau Basuslu

Frau Basuslu

Medizinische Fachangestellte

Frau Wismann

Frau Wismann

Buchhaltung

Frau Weidler

Frau Weidler

Medizinische Fachangestellte

Frau Vogt

Frau Vogt

Medizinische Fachangestellte

Frau Reinhold

Frau Reinhold

Medizinische Fachangestellte

Frau Baumgardt

Frau Baumgardt

Reinigungskraft

 RÄUMLICHKEITEN

... zur Zeit im Umbau ...

 TERMINE

Bei uns benötigen Sie für den normalen Behandlungsfall inkl. Rezepte, Verordnungen oder Überweisungen

KEINE TERMINE. Kommen Sie einfach zu den Sprechzeiten in die Praxis.

WICHTIG: Bitte beachten Sie, dass reguläre Laboruntersuchungen, die an ein externes Labor geschickt werden, aus logistischen Gründen nur vormittags und während der Sprechstundenzeiten stattfinden können.

HAUSBESUCHE

Hausbesuche werden nur bei absoluter Unfähigkeit zur persönlichen Vorstellung in der Praxis und nach telefonischer Ankündigung durchgeführt. Diese werden in aller Regel nach Dringlichkeit sofort und noch während der Sprechzeiten bzw. zügig am selben oder folgenden Tag absolviert. Im Rahmen dessen sind ambulante Blutabnahmen in der Häuslichkeit möglich.
Bitte haben Sie Verständnis, dass das Praxis-Team am Telefon angehalten ist den Grund für den Hausbesuch zu erfragen und weiterzuleiten. Andernfalls ist eine entsprechende Vorbereitung des Besuches nicht möglich.

In den meisten Fällen ist es jedoch besser direkt in der Praxis vorbeizuschauen, da hier ein effektiverer Praxisablauf möglich ist, um schnellstmöglich die weiteren Schritte einleiten zu können.

 

TERMINE werden nur bei zeitlich aufwändigeren Untersuchungen vergeben für:

  • Ultraschall
  • Langzeit-EKG und –Blutdruck
  • Ergometrie
  • Erstvorstellungen bei Hausarztwechsel
  • Gesundheits-/Krebsvorsorgeuntersuchungen
  • DMP-Programme (Diabetes, KHK)

Sprechen Sie uns einfach an.
Wir versuchen Ihnen schnellstmöglich einen Termin zu reservieren.

 NOTDIENST

Informationen zum Bereitschafts- und Notdienst

Außerhalb der Sprechzeiten steht Ihnen der Kassenärztliche-Bereitschaftsdienst (= KV-Arzt) und die Notdienstpraxis im Aktivum am St.-Marien-Hospitals in Lünen zur Verfügung (ehemals Aktivum neben der Krankenwageneinfahrt bzw. den Personalparkplätzen des Krankenhauses; Adresse: Altstadtstr. 23, 44534 Lünen).

Bereitschaftszeiten KV-Arzt

Mo ı Di ı Do : 18-8Uhr
Mi ı Fr : 13-8 Uhr
Sa ı So ı Feiertage : ganztags geöffnet (24 Stunden)


Bundesweite

Kostenlose Rufnummer:

 

116117

 

Öffnungszeiten der Notdienstpraxis

Mo ı Di ı Do : 18-22 Uhr
Mi ı Fr : 14-22 Uhr
Sa ı So ı Feiertage : 9-22 Uhr

In dringenden medizinischen Notfällen wählen Sie bitte direkt den Rettungsdienst/Notarzt.
Notrufnummer: 112

 ANFAHRT

Ihr Weg zu uns

Sie finden uns in Lünen-Mitte an der Kreuzung Kupferstr./Kurt-Schumacher-Str., gegenüber vom Lindenplatz (Cafe del Sol, Mercedes Benz Lünen). Die Praxis hat über den Hausflureingang einen barrierefreien Zugang. Sie brauchen nur zu klingeln, wir helfen Ihnen gerne.

Anschrift: Böcklinstr. 6, 44532 Lünen

Mit dem Fahrrad:
Hält gesund und Abstellplätze befinden sich genügend direkt vor dem Eingang.

Mit dem Bus:
Haltestelle Osterfeld: Linien C4, C14, 107 (direkt vor dem Haus)
Haltestelle Lindenplatz: Linien C5, 106, 112, 119, R11 (ca. 300m)
Haltestelle Bismarckstr.: Linien C4, C14, C6 (ca. 450m)

Mit dem Auto:
Parkmöglichkeiten gibt es leider nur wenige auf der Kupferstraße bzw. am ehemaligen Lindenplatz (jetzt Mercedes Benz/Cafe del Sol).

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Praxis Wismann

 KLIMASCHUTZ

Unser Beitrag besteht derzeit aus:

  • 100% Ökostrom aus Deutschland
  • Klimaneutraler Versand von Postwurfsendungen*
  • Klimaneutraler Betrieb der Homepage*
  • Ressourcensparender Umgang mit Verbrauchsmaterial
  • Verwendung von Recyclingprodukten
  • Digitalisierung von Akten und Arbeitsprozessen (Stichwort: Papierverbrauch)
  • Fahrdienste weitestgehend mit dem Fahrrad (Hausbesuche, Praxisfahrten, etc.) oder mit dem E-Auto (100% Ökostrom)

Weil wir davon überzeugt sind, dass sich Klimaziele und damit der Erhalt des Planeten Erde, wie wir ihn kennen und lieben, nur durch persönlichen Einsatz und den individuellen Willen nach Veränderung herbeiführen lassen, versuchen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten einen Beitrag dazu zu leisten. Dabei kann jeder Einzelne helfen. Und es wird allerhöchste Zeit, damit unsere Kinder und Enkelkinder nicht unsere Verfehlungen bezahlen müssen. Nicht nur wirtschaftlich, sondern auch kulturell und ökologisch wird dies die Menscheit auf eine der größten Belastungproben stellen. Veränderung kann aber genauso viel Spaß machen. Probieren Sie es aus!

Sie haben Fragen zu unserer Klimaschutzarbeit oder Verbesserungsvorschläge? Sprechen Sie uns gerne in der Praxis an!

 

* Klimaneutrale Arbeit ist nur in Kooperation mit unseren Partnern möglich. An der Stelle, an der wir CO2 produzieren oder dafür verantwortlich sind, ist es durch solche Projekte möglich mit einer kleinen finanziellen Zuwendungen an anderen Stellen CO2 einzusparen. Überzeugen Sie sich selbst bei verschiedenen Anbietern.
Eine weitere Stellschraube in diesem Bereich ist die Verwendung von klimafreundlichen Suchmaschinen. Mit jeder Suchanfrage wird ein neuer Baum gepflanzt.

 KONTAKT

Videosprechstunde

Sie können uns auch per Videosprechstunde online und ohne Anmeldung oder Download erreichen. Dafür rufen Sie  uns erst an. Telefonisch erhalten Sie die Zugangsdaten, mit denen Sie sich unter folgendem Link einloggen können:  Videosprechstunde (RED-Medical)

Eine Anleitung zum Ablauf der Videosprechstunde finden sie hier: Anleitung Videosprechstunde

Termine: Die Videosprechstunde findet, wie die Telefonat auch, nach der „normalen“ Sprechstunde täglich ab 11 Uhr bzw. Montag, Dienstag und Donnerstag auch ab 18 Uhr statt. In dringenden Fällen natürlich auch früher.

 

Kontakt

Hausarztpraxis Dr. Wismann
– Facharzt für Innere Medizin –
Böcklinstr. 6 – 44532 Lünen

Telefon: 02306 – 12495
Fax: 02306 – 205039
Internet: www.praxis-wismann.de
Videosprechstunde: RED-Medical (telefonische Voranmeldung)

Öffnungszeiten

Montag ı Dienstag ı Donnerstag: 7:30-11 Uhr und 15-17 Uhr
Mittwoch: 7:30-11:30 Uhr
Freitag: 7:30-12 Uhr
Telefon ı Video: Täglich bis 12:30 Uhr + Mo ı Di ı Do bis 17:30 Uhr 


Hausbesuchzeiten tägl. mittags bzw. abends nach der regulären Sprechzeit und nach Vorankündigung

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